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nForce 2 Bios Webseite |
Ein typisches nForce2 Award Bios schaut in der Übersicht wie folgt aus: |
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Bereich ''Advanced Bios Features'' |
![]() Für schnelles PC booten sollte ''Boot Up Floppy Seek'' = Floppy Laufwerk Suche auf disabled stellen. Gate A20 Option generell auf default Wert ''fast'' lassen HDD S.M.A.R.T. überwacht Ihre Festplatte auf Funtion und Temperatur. Auf disabled spaaren Sie auch hier System Ressourcen. Logo Optionen betreffen den schwarzen Bios Startbildschirm mit informativen Werten. Full Logo = kompletter Bildschirm gefüllt Small Log = nur unterer Bereich informativ gefüllt. Übertakter stellen die Screen LOGO Show Optionen oft ab. In wenigen Fällen war dieser Bildschirm für PC Start Fehler verantwortlich. ![]() Hier Finden Sie auch den Eintrag ''Serial ATA'' für die Unterstützung moderner SATA-Raid Laufwerke. Falls in Ihrem PC IDE Laufwerke verwendet werden, sollten Sie diese Einstellung auf disables setzten. |
Bereich ''Advanced Chipset Features'' |
![]() Für Übertakter werde ich die einzelnen Funktionen detaliert im Overclocking Web Seiten Bereich aufschlüsseln. Hier im Bios Bereich beschränke ich mich auf Optimierung. CPU Interface: Optimal oder agressive. Agressive steuert die CPU schneller an. Empfehlung: Agressive aktivieren Memory Frequency: Empfehlung ''Auto'' , "100%" und auf MSI Mainboard 1:1 Sorgt dafür das Ihr Arbeitsspeicher synchron 1 zu 1 getaktet zum CPU Front Side Bus (FSB) ist. Die Memory Frequency Einstellung ''SPD'' stellt den Arbeitsspeicher und dessen Latency Werte auf RAM programmierte Vereinstellungen. Auf nForce2 empfehle ich generell synchrone Taktung CPU zu RAM FSB. Asynchrone Taktung kann zu Instabilität führen, besonders bei höher Taktung. Anmerkung: Höherer RAM FSB als CPU FSB läuft meist. Ein RAM FSB unter CPU FSB ist auf nForce2 ein Problemfaktor. Was Sie mit der % Auswahl Einstellung noch anfangen können finden Sie auf Web Seite 2 des nForce2 Bios Guides. Memory timings: Optimal, Agressive, turbo Die Einstellung beeinflusst die RAM Latency Werte in den Zeilen darunter. Agressive oder turbo verschärft die Latency Zeiten. Vorschlag: Agressive probieren und mit dem Prog. Memtest Stabilität des Arbeitsspeichers prüfen. Evtl. Ram Spannung leicht anheben. Bei Problemen die Einstellung Optimal wählen. Die ''Expert'' Einstellung lässt Sie alle Latency Werte händisch einstellen. FSB und AGP Speed Spectrum: Wert auf ''disabled'' , Speed Spectrum Optionen kosten Performance. AGP Aperture Size: Empfehlung 50% des realen Arbeitsspeichers der Grafikkarte. AGP 8x Support: 8x wählen wenn die Grafikkarte AGP 8 fach unterstützt. AGP Fast Write Capability: disabled kostet minimal Grafik Performance und ist sicherer, da die Grafikkarte keine direkten Befehle an die CPU übermittelt. Empfehlung: disabled. Wer die Leistung mit nehmen möchte, enabled wählen und bei Problemen zurück setzten. System Bios Cacheable: Empfehlung auf ''disabled''. Moderne Betriebssysteme und Mainbaords haben die Auslagerung des Bios in den Arbeitsspeicher nicht nötig. Die Einstellung ''enabled'' sorgt gelegentlich für Probleme in der PC Stabilität. |
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Biosfenster: Advanced Chipset Features Aus einer etwas näheren Ansicht |
Bereich ''PnP/PCI Configuration'' |
![]() Hier sollten wir lediglich darauf achten, das die Einstellung PCI Latency Timer auf [32] steht. Default mässig ist das auf nForce2 immer so. Ressorces Controlled by: ... Wenn Sie keine IRQ Probleme haben, sollten Sie Kontrolle dem Betriebssystem und Bios überlassen. Empfehlung ''Auto" (ESCD) |