Overclocking mit nForce 2

Falls schon ein Konzept vorhanden, bitte einfach weiter zu Guide Seite 3

Konzept zum Übertakten:

Vor dem Konzept eine nForce2 Grundregel die hier in jedes Kozept einfliesst.
Beim Übertakten halten wir uns generell an eine synchrone CPU FSB zu Arbeits-
speicher FSB Taktung. Verhältnis: 1 zu 1 
Im hohen Front Side Bus Bereich reagieren nForce 2 Mainbaords teilweise 
empfindlich auf asynchrone Taktung und laufen instabil. 
Beim Übertakten können wir keine zusätzlichen Risiken oder Fehlerursachen als 
Variablen gebrauchen ! Wir beschränken uns auf Fehler die wir einschätzen können,
falls wir auf welche stossen.
Asynchrone Taktung macht auf nForce2 auch keinen Sinn. Speichertakt unter CPU FSB
führte schon bei den 333er FSB Mainbaord teilweise zu Fehlern. 
Ich hab es einmal testweise versucht und mir promt einen Start ''black screen'' einge-
handelt.  Das Risiko eines instabilen Systems ist es nicht Wert.
Speichertakt über CPU FSB funtioniert teilweise. Über längere Zeit getestet habe ich
es nie. Allgemein wird aber auch davon auf nForce2 abgeraten.
Sehen wir es mal rein Leistungsbezogen: Ein höherer RAM FSB bringt nur minimale
System Leistungssteigerung. Die CPU wird zum so gen. Flaschenhals. Die CPU kann die
Speicher Daten nicht so schnell verarbeiten wie Sie kommen. Genau genommen wird 
der RAM auch nur selten die Datenmenge erhalten die er maximal verarbeiten kann. 
Der Front Side Bus der CPU ist halt langsamer. 
Einigen wir uns also bitte bei weiteren Konzepten auf eine sinnvolle 1 zu 1 Taktung. 

Wie wir übertakten, richtet sich nach der Hardware die wir haben.
Das Grundprinzip der schrittweisen CPU Multiplikator oder CPU Front Side Bus 
Erhöhung bleibt das gleiche. Auch eine Kombiantion von beiden ist möglich, wenn 
es passt.
Unter Umständen nehmen wir noch den Mainboard Chipsatz und Arbeitsspeicher in 
unsere Übertaktung mit auf. 
Unter Umständen nehmen wir noch den Mainboard Chipsatz und Arbeitsspeicher in 
unsere Übertaktung mit auf. 
Denkbare Kombinationen gibt es viele. Die beste Performance bringt eine CPU FSB 
Übertaktung 1 zu 1 mit dem Arbeitsspeicher. 
Hierdurch steigt die System Bandbreits sehr viel mehr als wenn wir uns nur an den 
CPU Multiplikator heran machen.

Konzept Lösungen von unten nach oben

1.) CPU: 333FSB, RAM: DDR333 , kein Marken Speicher
Mir steht ein 333er FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR333 RAM 
keiner bestimmten Marke, No Name, 2nd od. 2rd RAM Riegel.
Die Voraussetzungen sind nicht gerade berauschend. 
Das Mainbord konnte im FSB schneller, die CPU liesse sich auch um einiges über den 
FSB höher Takten. Der Arbeitsspeicher lässt mir aber wenig Spiel, evtl sogar kein Spiel
bei der FSB Erhöhung. Von No Name, 2nd od. 2rd RAM Riegeln kann ich keine Fähigkeit 
auf Übertaktung erwarten, evtl. schade ich Ihnen sogar damit.
Hier ist der klassische Fall gegeben das man sich an die Erhöhung des CPU Multi-
plikators heran macht. 
FSB Erhöhung macht wenig Sinn. Der Arbeitsspeicher würde unser Vorhaben recht 
schnell beenden. 
Habe ich es hier noch mit einer Multi ''Locked'' CPU zu tun, bleibt mir nur der Versuch 
den Multiplikator per Basteleingriff zu unlocken, oder zu sagen das war es, hier geht 
nichts. Ein Übertakten im o.g. Beispiel macht nur über den CPU Multiplikator Sinn.
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2.) CPU: 333FSB, RAM: DDR333 , Marken Arbeitsspeicher
Mir steht ein 333er FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR333 RAM , 
es handelt sich um  Markenriegel. 
Voraussetzungen schon besser.
Vom Grundprinzip wie oben, Beispiel 1 , ist der CPU Multiplikator erste Bringer wo ich 
versuche  mehr Leistung aus dem System heraus zu holen. 
Schrittweise Multiplikator Erhöhung bis ich an die Leistungsgrenze der CPU stosse.
Mit der neuen Information, wie hoch in MHz die CPU zu takten ist, mach ich mich an 
den CPU Front Side Bus (FSB).
CPU Multiplikator also wieder etwas runter, CPU FSB rauf, mit dem Versuch so hoch 
in MHz zu takten, wie ich im ersten Versuch kam. 
Mit Erhöhung des FSB wird gleichzeitig der Arbeitsspeicher mit übertaktet. 
Marken Arbeitsspeicher hat meistens etwas Reserve. Ein FSB von 10 bis 20 höher 
als 166 sollte drin sein. 
RAM v/dimm Erhöhung im erträglichen Rahmen und evtl. Entschärfung der Latency 
Werte bringen uns hier weiter.
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3.) CPU: 400FSB, RAM: DDR333 Arbeitsspeicher, kein Marken Speicher
Mir steht ein 400 FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR333 RAM 
keiner bestimmten Marke, No Name, 2nd od. 2rd RAM Riegel.
Voraussetzungen nicht unbedingt besser als 2.
Ansich eine unlogische misch masch Kombintation.  Ein AMD XP3000+ od. 3200+
mit alten DDR333 Arbeitsspeicher. Der Speicher ist hier die klare Systembremse.
Da die CPU bereits auf FSB400 läuft müsste der Speicher FSB hoch.
No Name, 2nd od. 2rd RAM Riegel werden uns da aber keine Freude machen. 
Des Übertaktungsspielraum des RAM ist weinig, bis kein Spielraum.
Ehrlich gemeinter Vorschlag: DDR400 Arbeitsspeicher kaufen.
Wenn man dann noch übertakten will, in der Konzeptliste nach unten schweifen.  
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4.) CPU: 400FSB, RAM: DDR333 Arbeitsspeicher, Marken Arbeitsspeicher
Mir steht ein 400 FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR333 RAM ,
es handelt sich um  Markenriegel.
Voraussetzungen nicht besser als 3.
Ebenfalls wie 3. eine unlogische misch masch Kombintation. Systembremse ist 
wieder der Arbeitsspeicher.
Da die CPU bereits auf FSB400 läuft muss der Speicher FSB hoch. 
In diesem Beispiel ist der Arbeitsspeicher zu übertakten. 
RAM v/dimm Erhöhung im erträglichen Rahmen und evtl. Entschärfung der Latency 
Werte bringen uns hier weiter.
Komplizierter ist die Frage wie der Speicher FSB zu erhöhen ist, denn unsere CPU 
läuft ja auf einem 400er FSB und die asynchrone Taktung soll teilweise oder möglichst
vollständig weg. 
Ein ernst gemeinter Vorschlag wäre hier auch Austausch der RAM zu DDR400.
Nächste Möglichkeit besteht darin den Arbeitsspeicher über die Memory Frequency
Einstellungen des Bios mit % Angaben über 100 hoch zu takten.
Das ist eine heikele Angelegenheit so lange wir immer noch asynchron takten.
Mehr Aussicht auf Erfolg hat es, die CPU leicht zu bremsen.  Runter mit dem CPU FSB 
also erst einmal auf 166 im Bios, dann wieder schrittweise hoch, bis wir an die Grenze
der RAM Übertaktung kommen. 
Evtl. ereichen wir nur einen FSB Mitte der 180er im Bios, aber das System ist damit 
denoch schneller als vorher.
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5.) CPU: 333FSB, RAM: DDR400 Arbeitsspeicher
Mir steht ein 333er FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR400 RAM. 
Eine misch masch Kombination die auf nForce2 nicht unbedingt passt, aber dennoch
immer öfter vorkommt und am laufen ist. 
Die Kombiantion gibt es häfig, wenn Arbeitsspeicher nachgerüstet wurde.
Preislich nimmt sich DDR400 RAM nichts im Vergleich zu DDR333 RAM. Speicher ist
abwärts kompatibel, warum also nicht zum DDR400 RAM greifen. 
Ein anderer Grund liegt in der direkten Kaufabsicht die CPU zu übertakten. 
Wie auch immer, machen wir übertaktungsmässig was draus.

Das o.g. System hat zwei positive Aussagen: Das Mainboard ist FSB400 tauglich und
und der Arbeitsspeicher ist es auch.  Damit ist die Strategie schnell zur Hand.
Hier muss der CPU Front Side Bus (FSB) hoch, möglichst bis 400, also 200 im Bios.

Mit einem AMD XP2500+ , 2600+ haben wir hier die besten Voraussetzungen.
Grund: CPU Multiplikator liegt bei 11 bzw. 11,5 und lässt und FSB Speilraum nach oben.
Ob der CPU Multiplikator hier locked oder unlocked ist, spielt fast keine Rolle. 
Allenfalls ein AMD XP2600+ der beim Übertakten Probleme bereitet, sollte im CPU 
Multiplikator gesenkt werden. 
Mit einem AMD2800+, 3000+ schaut die Sache schon anders aus. Der CPU Multi-
plikator liegt bereits so hoch, das Übertakten über den FSB unter Umständen
wenig Spielraum bietet. 
Vorschlag beim  AMD2800+ , schauen wie weit man kommt, im Notfall mit dem 
Multiplikator runter. 
Ab einer AMD3000+ CPU sollte der Multiplikator gleich geändert werden.
Falls CPU locked, Basteleingriff und unlock der CPU. Wer nicht basteln will muss 
nehmen was geboten wird und den höchstmöglichen FSB mit bestehenden Multi-
plikator ermitteln. Den CPU Front Side Bus erhöhen wir Schrittweise. 
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6.) CPU: 400FSB, RAM: DDR400 Arbeitsspeicher, kein Marken Speicher
Mir steht ein 400er FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR400 RAM 
keiner bestimmten Marke, No Name, 2nd od. 2rd RAM Riegel.
Hier ist es schwierig noch etwas heraus zu holen. 
CPU FSB Erhöhung kommt auf Grund qualitativ schlechten Arbeitsspeichers so gut 
wie nicht in Frage.
Egal ob AMD XP 3000+ od. 3200+ , hier sollte man versuchen den CPU Multiplikator
anzuheben, auch wenn vielleicht nur 0,5 mehr dabei heraus kommen.
Grosse Reserven stecken in diesem System nicht.
Line
7.) CPU: 400FSB, RAM: DDR400 Arbeitsspeicher, Marken Speicher
Mir steht ein 400er FSB AMD CPU zur Verfügung, zusammen mit DDR400 RAM ,
es handelt sich um  Markenriegel.
Meine Chancen aus diesem System noch einiger heraus zu holen sind besser als in
Beispiel Nr. 6 .
Zum einen bietet sich hier ebenfalls noch die leichte CPU Multiplikator Erhöhng an. 
Vorrangig sollte man aber versuchen über den FSB mehr Leistung zu holen, das bringt
mehr Bandbreite.
Hier ist kleine Schrittweise Erhöhung des CPU FSB angesagt. Mainboard Chipsatz und
Arbeitsspeicher werden mit übertaktet.
RAM v/dimm Erhöhung im erträglichen Rahmen und evtl. Entschärfung der Latency 
Werte bringen uns hier weiter. Chipsatz VDD Erhöhung spielt evtl. auch eine Rolle.
Entscheidend für eine VDD Erhöhung wird sein, wie weit man den Arbeitsspeicher 
übertakten kann und in welche Regionen man sich beim FSB bewegt.
Nach Ausloten des maximalen Front Side Bus kann man noch versuchen, wie oben 
genannt, den CPU Multiplikator leicht anzuheben. 
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8.) Mobile CPU: 133FSB, RAM: DDR400 Arbeitsspeicher, Marken Speicher
Eine klassische OC Kombination, mit der Absicht des übertaktens gekauft.
Voraussetzungen gut, bis sehr gut.
Aktuelle Mobile AMD XP CPU Typen sind: XP-2400+, 2500+ und 2600+
Alle zeichnen sich dadurch aus das der CPU Multiplikator generell frei ist.
Der 2400er hat einen T-Bred CPU Kern, der 2500+ und 2600+ einen Barton CPU Kern.
Auf Grund des besseren CPU Kerns und höherer Spezifikation sind die Barton Kern 
Mobil CPU's besser zum Übertakten geeignet. 
Ein weiterer Vorteil ist der höhere L2 Cache.
Alle 3 Mobil XP's sind vom Haus her 133FSB CPU's, mit einem entsprechend hohen 
Multiplikator.  Es gibt die CPU's mit 1,45 oder 1,65  V. werksseitigen default v/core.
Das schreckt auf den ersten Blick ab. Einen 133FSB CPU bis 200 FSB 
und mehr übertakten ? 
Diese Bedenken kann man getrosst vergessen. Der XP-M2600+ in der 1,45 v/core 
Variante ist ein Liebling der Socket A Übertakter. 
Qualtitativ sind die 1,45 v/core CPU's meist sehr gut verarbeitet.  Immerhin 
garantiert AMD selbst bei gleicher CPU MHz Endleistung einen Betrieb auf  1,45 Volt.
Zum Vergleich: Die normale Versorgungsspannung eines XP Barton sind 1,65 Volt.
CPU v/core liesse sich also schön zur Unterstützung hoch setzten. Oft ist für Höchst-
leistungen nicht mehr als der normale v/ocre eines XP Barton CPU notwendig.
Vorteil: Die CPU wird auch nichts so warm 
Auch hier könnte man versuchen mit Multi 11,5 und 12 bei FSB 200 die CPU  über 
das XP3200+ Ranking zu ziehen.  Wie in Beispiel 7. , erst mal nein. Die bessere 
Leistung holen wir aus dem ... (genau).
Auch hier ist die kleine Schrittweise Erhöhung des CPU FSB angesagt. 
Mainboard Chipsatz und Arbeitsspeicher werden mit übertaktet.
RAM v/dimm Erhöhung im erträglichen Rahmen und evtl. Entschärfung der Latency 
Werte bringen uns weiter. Chipsatz VDD Erhöhung spielt evtl. auch eine Rolle.
Entscheidend für eine VDD Erhöhung wird sein, wie weit man den Arbeitsspeicher 
übertakten kann und in welche Regionen man sich beim FSB bewegt.
Nach Ausloten des maximalen Front Side Bus kann man dann noch versuchen, wie 
oben  genannt, den CPU Multiplikator anzuheben. 
Falls auf dem System sogar High End Low Latency Ram steckt, wird einiges beim FSB
über 400 möglich sein. 
Line
9.) CPU XP-M, 333 od 400 FSB, RAM: DDR433 Arbeitsspeicher oder besser
Ebenfalls eine OC Kombination, denn der Arbeitsspeicher wurde bestimmt nicht 
gekauft um Ihn auf RAM FSB 400 laufen zu lassen.
Voraussetzungen  sehr gut. Hier lassen sich letzte FSB Reserven aus CPU u. Main-
board holen. Das Mainboard wird grosses Leisten müssen, auf gute Kühlung achten. 
Das Konzept liegt hier auf der Hand, der höhere Speicher FSB muss genutzt werden.
Sich Gedanken über einen CPU Multiplikator zu machen, macht hier nur in sofern Sinn
wenn das System mit einem FSB400 Prozessor ausgerüstet ist und uns dadurch ein
bereits hoher CPU Multiplikator bei der FSB Erhöhung im Weg steht. 
Kommt dieser Faktor in Frage, sollte der CPU Multiplikator gesenkt werden.
Auch hier ist die kleine Schrittweise Erhöhung des CPU FSB angesagt. 
Mainboard Chipsatz und Arbeitsspeicher werden mit übertaktet.
RAM v/dimm Erhöhung im erträglichen Rahmen und evtl. Entschärfung der Latency 
Werte bringen uns weiter. Chipsatz VDD Erhöhung spielt hier sicher auch eine Rolle.
Entscheidend für die Höhe der VDD Erhöhung wird sein, wie weit man den Arbeits-
speicher übertakten kann und in welche Regionen man sich beim FSB bewegt.
Ein DDR433 RAM bietet z.B. schon mal einen garantierten Speicher Bios FSB von 217.
Übertaktet man diesen RAM noch, dürfte ein FSB von 235 bis 240 möglich sein.
Ein FSB in dieser Höhe ist auf nForce2 durchaus möglich und kein Einzelfall.
Evlt. sollte man im gen. Beispiel noch prüfen ob ein optimiertes Overclocker custom 
Bios für das Mainboard vorhanden ist.  Besitzer eines DFI nForce2 haben bereits 
beste Bios Voraussetzungen. 
Line
Das waren meine Konzeptvorschläge. 
Hier und da wird es andere System Voraussetzungen geben. z.B. eine FSB133 CPU
Ich kann hier nicht alle Variablen mit einbeziehen, die Liste würde endlos werden. 
Aber selbst mit einer FSB 133 CPU findet man oben das passende Schema.
Die Vorschläge sind vorrangig darauf ausgelegt Front Side Bus zu erhöhen, weil das 
die bessere Performance bringt und die Bandbreite erhöht.
Wer anderer Meinung ist,  kann gern nur über CPU Multiplikator takten. Kein Vorschlag
aus der Liste ist eine zwingende muss Regelegung. 
Ich gebe nur weiter, was ich auf Grund von Erfahrung als sinnvoll betrachte.
Packen wir das eigendliche Übertakten an und wechseln auf [Seite 3] des OC Guides


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